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Sylvie Bendel Fotografie
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  • Ein schwarz-weiss Bild von zwei knochigen und altgewordenen Händen auf einer teilweise bestickten Decke

    Die Mutter

    Ende 2021 wäre meine Mutter fast gestorben. Sie wog noch 38kg und war 350km entfernt. Es folgten mehrere OPs, 7 Wochen Krankenhaus und letztendlich habe ich mich dafür entschieden, sie zu mir zu holen.

    Die Betreuung eines Angehörigen ist vermutlich mit der schwierigste Part, den einem das Schicksal abverlangen kann.

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  • Bild von einer Person, die von oben herab in die Kamera sieht.

    Die Selbstporträts

    Selbstporträts sind mehr als nur Fotos oder Zeichnungen von uns selbst. Sie sind eine Einladung, uns mit anderen Augen zu sehen – mal nachdenklich, mal frech, mal ganz anders, als wir es gewohnt sind. Ob mit der Kamera, dem Pinsel oder dem Handy: Jedes Selbstporträt ist ein Experiment, eine Entdeckung, ein kleines Kunstwerk.

    Hier geht es nicht um Perfektion, sondern um Neugier. Wie sehe ich mich heute? Was möchte ich ausprobieren? Und wie viel Spaß macht es, sich selbst auf die Schippe zu nehmen? Selbstporträts zeigen uns, wie vielseitig wir sind – und dass auch die lustigen, unperfekten Momente zu uns gehören.

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  • Bild von einem Mann, der offensichtlich stark verwahrlost ist

    Die Elenden

    2010 traf ich Andi zufällig mit seinem Hund Voltaire. Er lebte mit einer bunten Truppe auf einem verlassenen Bahngelände in Mainz/Kastell.

    Seitdem ist viel geschehen, viele Tage vergangen, viele sind gestorben, manch einer aber hat es aber auch geschafft, irgendwie zu überleben. Es war eine aufregende, traurige, aber auch lehrreiche Zeit.

    Für weitere Infos:

    https://sylviegraphy.jimdoweb.com

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  • Nahaufnahme eines tätowierten Arms und einer Hand, die in die Kamera zeigt, alle in Schwarz-Weiß. Mehrere Tattoos sind sichtbar, inklusive Texten auf Armen und Hand, und es trägt einen Braided-Armband.

    Die Nina

    Nina hat mich 2014 angerufen, weil sie sich Gruppenfotos mit ihren Freunden für ihre an MS erkrankte Mutter wünschte. Der Kontakt zu ihr ist seitdem nie abgebrochen; ich habe ihr Leben aus der Distanz mitverfolgt und dokumentiert, wie sie im Winter in ihrer schimmligen Wohnung gefroren hat und von ihren Mitbewohnern enttäuscht wurde. Wie ihre Mutter starb und ihr geliebter Hund. Wie Menschen in ihr Leben traten und sie enttäuschten.

    Seit 2025 wohnt sie nun hier und viel hat sich verändert.

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  • Ein Ei in einem Eierbecher

    Die Dinge

    Stillleben sind mehr als arrangierte Gegenstände – sie sind stille Erzählungen, eingefrorene Momente, die das Alltägliche in etwas Zeitloses verwandeln. In meinen Arbeiten spiele ich mit Licht, Schatten und Komposition, um dem Betrachter eine neue Perspektive auf scheinbar Vertrautes zu eröffnen. Jedes Bild ist eine Einladung, innezuhalten und die Schönheit im Detail zu entdecken: die Textur einer Oberfläche, das Spiel der Farben oder die Stimmung, die zwischen den Objekten entsteht.

    Meine Stillleben sind eine Hommage an die Kunst des Sehens. Sie laden dazu ein, den Alltag mit neuen Augen zu betrachten und die Poesie im Stillen zu finden.“*

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  • Ein verdorrter knorriger Baum im Nebel.

    Die Natur

    Meine Naturfotografien zeigen, was oft im Vorbeigehen unsichtbar bleibt: die klare Linie eines Astes, das Spiel von Licht und Schatten im Wald, die ruhige Präsenz einer Landschaft. Ohne künstliche Effekte oder überladene Kompositionen geht es mir darum, die echte Atmosphäre einzufangen – ob wild oder still, dramatisch oder zart.

    Jedes Bild entsteht im Dialog mit dem Motiv. Denn manchmal offenbart sich die Schönheit der Natur erst im zweiten Blick.

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  • Person von hinten, die mit einen Regenschirm durch eine enge Gasse geht. Am Ende der Gasse stehen 2 Personen, die sich umarmen

    Die Reise

    Straßenfotografie ist für mich das Einfangen von Lebensmomenten – flüchtig, echt, unvorhersehbar. Jedes Bild erzählt eine kleine Geschichte: ein Blick, eine Geste, ein Spiel von Licht und Schatten. Es sind keine inszenierten Szenen, sondern Fragmente des Alltags, die das Leben als das zeigen, was es ist: eine Reise voller unerwarteter Begegnungen.

    Ich fotografiere nicht nur Orte, sondern die Stimmungen, die sie prägen. Denn manchmal offenbart sich das Wesentliche im scheinbar Gewöhnlichen.

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  • Neugeborenes liegt friedlich in den Armen des Vaters

    Die Familie

    Familienfotografie: Die ersten Schritte einer großen Reise

    Es gibt Momente im Leben, die sind so flüchtig und doch so unendlich kostbar: das erste Lächeln eines Neugeborenen, die winzigen Finger, die sich um deine Hand schließen, oder die neugierigen Blicke eines Kleinkinds, das die Welt entdeckt. Diese Augenblicke sind wie kleine Lichter auf dem Weg – sie leuchten nur kurz, aber sie begleiten uns ein Leben lang.

    Als Familienfotografin ist es mir eine Herzerfüllung, genau diese Momente für euch festzuhalten. Nicht perfekt inszeniert, sondern ehrlich, warm und voller Leben. Denn Familienfotografie ist für mich mehr als nur ein Bild: Sie ist eine Erinnerung an die Liebe, die euch verbindet, und an die Reise, die ihr gemeinsam geht.

    Ich begleite euch mit Geduld, Einfühlungsvermögen und einem Blick für die kleinen Wunder des Alltags. Denn gerade bei Neugeborenen und Kleinkindern sind es oft die ungestellten, spontanen Situationen, die die schönsten Fotos entstehen lassen.

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Sylvie Bendel Fotografie

bendelsylvie@gmail.com